BENOIT DECQUE

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LE FOU
Pièce géante sur diagonale urbaine.
(h=2,95m ø= 1,25 m)
 
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Vues d'atelier

Le Fou est une pièces du jeu d’échec.
Sa forme est reconnaissable, son rôle est déterminant et ses capacités de déplacement singulières.
Il s’agit ici de rapporter cette pièce à l’échelle de la ville, la proposition repose sur trois points :
• 1) Le changement d’échelle.
le FOU se métamorphose en sculpture géante, il devient un des composants du paysage urbain.
• 2) Le choix d’un positonnement.
En décalage latéral par rapport à un axe signifiant, le FOU retrouve sa fonction première, troublillon éclairé, vigie attentive …
• 3) Le tracé d’une diagonale.
La diagonale (rouge) apparaît comme l’amorce d’un «sentier de traverse»,
le Fou s’y déplace, il observe la ville …


LE FOU. Pièce géante sur diagonale urbaine.(h=2,95m ø= 1,25 m)
Vue in situ


• Contre-plaqué marine (empilement de 150 couronnes de 19 mm d’épaisseur).
• Skulptur im öffentlinchen Raum.
• Karlsruhe (D), 2003.

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Stadt Karlsruhe, Kulturamt - Einweihung Skulpturenpark Ettlinger Tor

Jury wählte fünf Kunstwerke aus
Ende 2002/Anfang 2003 hatte das Kulturamt der Stadt Karlsruhe einen Wettbewerb "Skulptur im öffentlichen Raum" ausgeschrieben, der sich an bildende Künstlerinnen und Künstler aus Baden- Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Elsaß richtete. Gegenstand der Ausschreibung war eine künstlerische Gestaltung im Bereich des Ettlinger Tores. Mit Hilfe des Wettbewerbes sollten fünf Künstlerinnen und Künstler gewonnen werden, deren Arbeiten für zwei Jahre zur künstlerischen Gestaltung dieses zentralen Stadtraumes beitragen. An dem Wettbewerb beteiligten sich 137 Künstlerinnen und Künstler, darunter zehn aus dem Elsaß. Die aus Vertretern der Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart (Professor Lauer, Professor Eigenheer), der Akademie Straßburg (Direktor Greff), der Universität Mainz (Professor Nierhoff) und des Bundes freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg (Michaela Fischer) zusammengesetzte Jury wählte "Läufer" des Straßburgers Benoît Decque, eine Klanginstallation von Kristof Georgen, Stuttgart, "Spielplatz" von Rolf Giegold aus Bad Überkingen, "Haus M aus Beton" von Markos Quiring, Aarbergen, sowie "ERLIEGEN" von Miriam Wetzel, Mainz, aus. Die Kunstwerke werden bis Ende Juni im Bereich des Ettlinger Tores errichtet und sind dann für zwei Jahre dort zu sehen. Die Einweihung der Ausstellung findet am Dienstag, 1. Juli 2003 um 18:00 Uhr statt. Die Arbeiten bleiben im Eigentum der Künstler, die jedoch für die Realisierung und Überlassung eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 3000 Euro pro Jahr erhalten. Eine Dokumentation der Skulpturenaufstellung ist geplant.

Ende 2002/Anfang 2003 hatte das Kulturamt der Stadt Karlsruhe einen Wettbewerb "Skulptur im öffentlichen Raum""LE FOU oder der Läufer" des Straßburgers Benoit Decque, eine Klanginstallation von Kristof Georgen, Stuttgart, "ich und du" von Gisela Jäckle aus Stuttgart, "Haus M aus Beton" von Markos Quiring, Aarbergen, sowie "ERLIEGEN" von Miriam Wetzel, Mainz, aus. Die Kunstwerke sind ab Juli für zwei Jahre im Bereich des Ettlinger Tores zu sehen. Die Arbeiten bleiben im Eigentum der Künstler, die jedoch für die Realisierung und Überlassung eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 3000 Euro pro Jahr erhalten. Eine Dokumentation der Skulpturenaufstellung ist geplant. ausgeschrieben, der sich an bildende Künstlerinnen und Künstler aus Baden- Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Elsaß richtete. Gegenstand der Ausschreibung war eine künstlerische Gestaltung im Bereich des Ettlinger Tores. Mit Hilfe des Wettbewerbes sollten fünf Künstlerinnen und Künstler gewonnen werden, deren Arbeiten für zwei Jahre zur künstlerischen Gestaltung dieses zentralen Stadtraumes beitragen. An dem Wettbewerb beteiligten sich 137 Künstlerinnen und Künstler, darunter zehn aus dem Elsaß. Die aus Vertretern der Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart (Professor Lauer, Professor Eigenheer), der Akademie Straßburg (Direktor Greff), der Universität Mainz (Professor Nierhoff) und des Bundes freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg (Michaela Fischer) zusammengesetzte Jury wählte.
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Kunst im öffentlichen Raum
Kunst im urbanen Raum




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